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Honorar

bei Forderungsbetreibungen

Wenn eine Forderung einbringlich gemacht werden kann, wird im Regelfall das offene Kapital unverzüglich an den Mandanten überwiesen, während mein Honorar vom Schuldner bezahlt wird. Für den Fall aber, dass eine berechtigte Forderung auch trotz jahrelanger Betreibung nicht einbringlich gemacht werden kann, bezahlt der Mandant im Nachhinein die von mir vorgestreckten, nachgewiesenen Barauslagen.
Diese Honorierung funktioniert jedoch nur deshalb, da infolge der Synergieeffekte, die sich aus der großen Anzahl der in meiner Kanzlei geführten Betreibungsakte ergeben, wobei - wie bei jeder Causa - eine individuelle Honorarvereinbarung mit dem Mandanten möglich ist, eine optimale Einbringlichkeitsquote erreicht werden kann.
Durch die jahrelange Spezialisierung, die vorhandene Infrastruktur und die vorhandene Datenbank der säumigen Schuldner ist ein überdurchschnittlicher Eintreibungserfolg die Regel. Auch eine Betreibung von bereits älteren Exekutionstiteln, die im ersten Anlauf nicht erfolgreich verlaufen ist, führt zu späteren Zeitpunkten oft zum Ziel, da Exekutionstitel 30 Jahre lang gültig sind und viele Schuldner im Laufe der Jahre wieder zu Geld kommen. So fließt den Mandanten Geld zu, mit dem sie gar nicht mehr gerechnet haben.

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tarifmäßige Abrechnung, der der Rechtsanwaltstarif zugrunde liegt
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